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Sicher leben in Wil


Sicherheit ist eine wichtige Voraussetzung für Wohlbefinden und Lebensqualität: Wer sich in einer Stadt sicher fühlt, der fühlt sich dort auch wohl und zu Hause. Daher ist es eine grundlegende öffentliche Aufgabe, für Sicherheit besorgt zu sein. Diesem Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung und dem Anspruch an einen sicheren und geborgenen Wohn- und Lebensort wird in Wil mit einem vielfältigen Massnahmenmix Rechnung getragen.


Luftaufnahme von Wil


Videoüberwachung in öffentlichen Bereichen, adäquate Beleuchtung von Strassen und Plätzen, Patrouillen der Stadtpolizei und eines privaten Sicherheitsdienstes, Massnahmen des Werkhofes gegen Graffiti und Littering, Rundgänge der Jugendarbeit, regelmässiger Austausch und enge Vernetzung der verschiedensten Akteure im Bereich Sicherheit – alle diese und zahlreiche weitere, ganz unterschiedlichen Elemente tragen dazu bei, die Stadt Wil für alle ihre Bewohnenden zu einem möglichst sicheren Wohn- und Lebensort zu machen.

Der Stadtrat möchte, dass sich alle Wilerinnen und Wiler in der Stadt sicher fühlen – und zwar überall und jederzeit. Behörde und Verwaltung der Stadt Wil sowie die in Bereich Sicherheit tätigen Organe fühlen sich diesem Ziel verpflichtet – für eine Stadt, in der sich alle Menschen wirklich zuhause fühlen können.


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Logo der Erhebung zum subjektiven Sicherheitsempfinden


Erhebung zum subjektiven Sicherheitsempfinden - Ergebnisse und Berichte

Im Jahr 2014 fand in der Stadt Wil im Auftrag des Stadtrats eine Erhebung zum subjektiven Sicherheitsempfinden der Wiler Bevölkerung statt. Mittlerweile liegen die Ergebnisse vor, die auch mit einer Resonanzgruppe aus Parteien und Quartiervereinen sowie Organisationen, die im Sicherheitsbereich tätig sind, diskutiert worden sind. Das Resultat der Erhebung zeigt, dass die Bevölkerung dem Stadtrat und seinen Anstrengungen punkto Sicherheit grundsätzlich ein gutes Zeugnis ausstellt, wobei gleichzeitig bestätigt wird, dass es bezüglich subjektivem Sicherheitsempfinden einen eigentlichen Brennpunkt gibt – das Areal rund um den Bahnhof.

Diese Befragung zum Themenfeld «subjektives Sicherheitsempfinden» liefert wertvolle Inputs und Entscheidungsgrundlagen – und wie wird seitens der Stadt nun weiter vorgegangen? Wichtige Anhaltspunkte lieferte ein Treffen mit einer breit abgestützten Resonanzgruppe: Diesem Gremium gehörten neben Mitgliedern der städtischen Verwaltung sowie Vertretern von Sicherheitsorganisationen und Organisationen im Bereich öffentlicher Verkehr vor allem auch Vertreterinnen und Vertreter der politischen Parteien respektive Parlamentsfraktionen sowie Vertreterinnen und Vertreter von Quartiervereinen und Interessengemeinschaften an. Im Rahmen eines Diskussionsabends wurden die Kernergebnisse der Erhebung dieser Resonanzgruppe präsentiert und in moderierten Gruppen diskutiert. Wie schon die 500 Befragten durch ihre Bereitschaft, an den Telefoninterviews teilzunehmen, trug auch diese Gruppe mit ihrer Mitwirkung ein Informations-Mosaiksteinchen zum grossen Gesamtbild des subjektiven Sicherheitsempfindens in der Stadt Wil bei. Dieses Gesamtbild wiederum liefert die Grundlage, um den heutigen Massnahmenmix zu überprüfen und allenfalls anzupassen, um ihn so weiter zu verbessern.

In der Resonanzgruppe kristallisierten sich insbesondere drei Bereiche mit Handlungsmöglichkeiten und -bedarf heraus: Eine aktive Medienarbeit, die auch positive Aspekte aufzeige statt nur punktuell primär negative Vorkommnisse herauszupicken könne mithelfen, das Bild des Bahnhofsareals ins rechte Licht zu rücken. Sodann seien beispielsweise im Rahmen von Veranstaltungen und Anlässen verschiedene niederschwellige Kontakt- und Begegnungsmöglichkeiten am Bahnhof zu schaffen. Damit können nach und nach Vorurteile gegenüber den genannten auffälligeren sozialen Gruppen, die sich am Bahnhof aufhalten und negativ wahrgenommen werden, abgebaut werden. Und nicht zuletzt könne mit kleinen, einfachen gestalterischen Massnahmen die Atmosphäre des Bahnhofplatzes und dessen Ausstrahlung verbessert werden. Dieses Handlungsfeld Gestaltung ist indes kurz- und mittelfristig eher schwierig: Derzeit läuft eine breit abgestützte Masterplanung für das Areal rund um den Bahnhof Wil. Im Rahmen dieser Planung werden Entwicklungsszenarien entworfen sowie die städtebauliche Bedeutung und die Nutzungsmöglichkeiten auf dem Bahnhofareal ausgelotet – ein Prozess, der nicht zuletzt seiner Komplexität und der damit verbundenen Kosten wegen langfristig angelegt ist. Allenfalls können im Sinne eines Interimsszenarios gewisse kleinere Massnahmen mit Bezug zum subjektiven Sicherheitsempfinden realisiert werden.

Die städtische Projektgruppe, welche die Erhebung unter Leitung von Stadtrat Daniel Meili (Vorsteher des Departements Versorgung und Sicherheit) realisiert hat, wird sich mit diesen drei Bereichen auseinandersetzen und konkrete Massnahmen erarbeiten, mit denen letztlich das subjektive Sicherheitsempfinden insbesondere rund um den Bahnhof verbessert werden soll.

Nachfolgend finden Sie die Ergebnisse aus dieser Erhebung in Kurzform sowie als detaillierten Ergebnisbericht, zudem ist die entsprechende Medienmitteilung des Stadtrats aufgeschaltet. Sodann sind die Plakate verlinkt, mit welchen die Ergebnisse der Bevölkerung im Rahmen einer Plakataktion am Bahnhofplatz Wil präsentiert worden sind.

Erhebung zum subjektiven Sicherheitsempfinden
Medienmitteilung des Stadtrats
Ergebnisbericht
Präsentationsfolien
Broschüre
Plakate
 
 
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