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Neu in der Stadtbibliothek


Das Team der Stadtbibliothek stellt jeden Monat drei neue Medien - Bücher, Filme, Musik - kurz vor und lädt dazu ein, Neues zu entdecken sich auf eine spannende Reise in neue Gefilde zu begeben. Lassen Sie sich inspirieren!


Neuvorstellung von Medien in der Stadtbibliothek
Medientipps Monat Februar
   
   
* Das Leben ist ein merkwürdiger Ort                          von Lori Ostlund

Der Lieferwagen steht vollgepackt mit Aarons Habseligkeiten vor dem Haus. Der 42-jährige Aaron dreht eine letzte Runde durch das Quartier, in welchem er mehr als 20 Jahre mit seinem viel älteren Partner Walter gelebt hat. Aaron fühlt sich in der Beziehung mit Walter stark eingeengt. Um die Ketten zu sprengen startet er weit weg in San Francisco ein neues Leben. Dort lebt er zum ersten Mal ganz allein. In der Einsamkeit seiner schäbigen Wohnung holen ihn die Erinnerungen an seine trostlose Kindheit ein.
Der jähzornige Vater, dem er es nie recht machen konnte, stirbt einen frühen Unfalltod. Die Mutter fällt in eine Depression, von der sie sich nie mehr ganz erholen wird. Dem kleinen Aaron kann sie die nötige Nestwärme nicht geben. Aaron ist ein nachdenkliches, sensibles und sehr ernsthaftes Kind, was ihn bei den anderen Kindern zum Aussenseiter macht. Er ist erst 15 Jahre alt, als seine Mutter ohne Abschied einfach plötzlich verschwindet. Aus lauter Angst vor der Möglichkeit, er selber könnte der Grund ihrer Flucht sein, vermeidet es Aaron sie zu suchen. Als er in San Francisco  den Detektiven Bill kennenlernt, bietet sich ihm unverhofft die Gelegenheit, sich seiner Vergangenheit endlich zu stellen.
Die Amerikanerin Lori Ostlund hat mit ihrem ersten Roman eine tiefgründige, einfühlsame Geschichte über einen liebenswerten Aussenseiter geschrieben.
   
*    Tiere denken - vom Recht der Tiere und den Grenzen des Menschen  
von Richard David Precht

Wie sollen wir mit Tieren umgehen? Wir lieben und wir hassen sie, wir verzärteln und wir essen sie. Wie können wir ihnen gerecht werden?
Der bekannte Philosoph Richard D. Precht untersucht quer durch viele Disziplinen die Strukturen unserer Denkmodelle. Angesichts von Massentierhaltung, Tierversuchen und einem immensen Artensterben stehen wir drängender denn je vor der Herausforderung, Tiere anders zu denken. Ein anspruchsvolles, aufrüttelndes Buch. Es regt dazu an, über Tiere neu zu denken und unsere Achtung und Aufmerksamkeit für das Geheimnis des Lebens zu vertiefen.
   
* Das Okapi hat Husten - Geschichten aus dem Alltag eines Zootierarztes von Christian Wenker, Stefan Hoby, Tanja Dietrich und Torben Weber

im Gegensatz zu Precht’s „Tiere denken“ widmet sich dieses Buch ausschliesslich den von uns meistens geliebten  Zootieren. Die Tierärzte vom Basler Zoo berichten über ihre täglichen Herausforderungen mit ihren exotischen Schützlingen. Der Elefant hat Zahnschmerzen, der Geigenrochen muss zur Röntgenaufnahme, das Okapi hustet.
Wie die Tiere gepflegt, umsorgt und geheilt werden, zeigt das reich bebilderte Buch mit vielen kurzen, spannenden Geschichten, die unterhaltsam zu lesen sind.

 
 
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