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Bewilligungsverfahren



Baurechtliche Grundordnung

In der Stadt Wil gilt seit dem 1. Januar 2013 folgende Grundordnung:

Im Weiteren gelten die übergeordneten Gesetze und Verordnungen sowie die Schutzverordnung der Stadt Wil und der Gemeinde Bronschhofen.

Altes Gemeindegebiet Bronschhofen:
Hier gilt die Schutzverordnung von 1994, bestehend aus:

Altes Gemeindegebiet Wil:
Hier gibt es keine Schutverordnung, die entsprechenden Vorschriften sind in das Baureglement integriert. Dazu gehört:


Bewilligungspflicht

Rund ums Bauen stellt sich häufig die Frage, ob das geplante Vorhaben bewilligungspflichtig ist. Grundsätzlich bedarf das Errichten oder Ändern von Bauten und Anlagen einer Bewilligung. Das kantonale Baugesetz enthält in Art. 78 eine nicht abschliessende Aufzählung bewilligungspflichtiger Tatbestände. Das Baureglement (mit Nachtrag I, Nachtrag II, Nachtrag III, Nachtrag IV und Nachtrag V) verlangt zusätzlich, dass alle Aussenreklamen, Lichtreklamen an und neben Gebäuden sowie Aussenantennen und Parabol-Spiegel ebenfalls der Bewilligungspflicht unterstehen.

Im Weiteren sind in den Schutzzonenplänen verschiedene Gebiete als Ortsbildschutzzonen, Geschützte Kulturobjekte, Einzelbäume, Baumgruppen, Hecken, Feld- und Ufergehölze bezeichnet. In diesen Gebieten gelten für die Erteilung einer Bewilligung erhöhte Anforderungen. Insbesondere bedarf das Fällen von Bäumen in der Schutzzone einer Bewilligung.

Bei der Abklärung der Bewilligungspflicht ergeben sich immer wieder heikle Abgrenzungsfragen. Im Zusammenhang mit diesen Fragen beraten wir Sie gerne.


Verfahrensarten

Im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens werden sowohl grosse Bauvorhaben als auch kleinere bauliche Veränderungen geprüft. Das kantonale Baugesetz sieht zu diesem Zweck nebst dem ordentlichen Verfahren das vereinfachte Verfahren und das Meldeverfahren vor:
  • Das ordentliche Verfahren findet überall dort Anwendung, wo nicht das vereinfachte Verfahren oder das Meldeverfahren angewendet wird.
  • Das vereinfachte Verfahren findet nur dort Anwendung, wo keine oder nur die Interessen weniger Einspracheberechtigter berührt werden.
  • Das Meldeverfahren kommt nur auf entsprechendes Gesuch des Bauwilligen zur Anwendung. Es dürfen weder Interessen von Einspracheberechtigten noch wesentliche öffentliche Interessen berührt werden.


Gesuchsarten und Gesuchsformulare

Je nach Vorhaben wenden wir verschiedene Verfahrensabläufe und Gesuchsformulare an. Sämtliche Formulare können auf http://www.baugesuch.sg.ch/ als PDF heruntergeladen werden. Über eine Gratis-Software (Java-Applikation) besteht auch die Möglichkeit, die Formulare am PC auszufüllen.

Je nach Standort und Nutzungsart des Bauvorhabens sind auch kantonale Bewilligungen erforderlich. Dazu sind mit den Baugesuchsformularen die entsprechenden Zusatzformulare einzureichen:
Bewilligung Plakatierung/Reklamen
Merkblatt Grenzabstand Pflanzen und Mauern gegenüber Nachbargrundstücken und Strassen


Gebühren

Rechtsgrundlage für die Erhebung von Gebühren im Baubewilligungsverfahren ist der Gebührentarif des Departements Bau, Umwelt und Verkehrs.
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