Stadt Wil

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14. November 2001

Abschluss der Wiler Ozonkampagne 2001

Während der Sommermonate Juli, August und September 2001 führte die Stadt Wil eine
Ozonkampagne durch mit dem Ziel, die Bevölkerung für einen bewussteren und schonenderen Umgang mit der Umwelt zu sensibilisieren. Durch verschiedene Aktivitäten – 1. freiwilliger Wiler Auto-Verzichts-Tag (WAT) mit WAT-Fest auf der Weierwise, Abgabe von Getränkegutscheinen durch die Busbetriebe der Region Wil, Plakate, Inserate, wöchentlicher Wettbewerb – wurde versucht, der Bevölkerung die Themen Ozonbelastung, Sommersmog und Luftreinhaltung näher zu bringen.


Heissluftballonflug gewonnen
Rund 400 Personen nahmen am Wettbewerb teil. Die attraktiven Preise wurden in verdankenswerter Weise von verschiedenen privaten Unternehmen gestiftet. Den Hauptpreis, einen Heissluftballonflug für zwei Personen, sponserten die Technischen Betriebe Wil. Gewonnen hat diesen Preis Hanspeter Müller, Wil. In Anwesenheit von Stadtrat Andreas Widmer, Vorsteher Ressort TBW, Markus Hilber, Abteilungsleiter Erdgasversorgung, und Oliver Gehrer, Mitarbeiter Hochbauamt und Initiant des Wettbewerbs, fand kürzlich die Preisübergabe statt.

Erfolgreiche Busaktion
Erfolgreich verlief auch die Busaktion: Die Busbetriebe der Region Wil verteilten am 29. Juni 2001 allen Fahrgästen einen Getränkegutschein, der bis Ende der Badesaison 2001 in den Wiler Schwimmbädern Bergholz und Weierwise eingelöst werden konnte. Von den rund 2'500 abgegebenen Gutscheinen wurden 626 Getränkebons eingelöst.

Kantonsbeitrag
Die Stadt Wil führt als einzige Gemeinde im Kanton Sankt Gallen jährlich eine Ozon-Aktion durch. In Kenntnis der verschiedenen Aktionen und unter Berücksichtigung der von der Stadt bereits erbrachten Leistungen unterstützte das Amt für Umweltschutz (AFU) des Kantons Sankt Gallen die Wiler Ozon-Kampagne 2001 mit einem 5'000 Franken-Beitrag.

Ebenfalls wurde der Stadt Wil als Zeichen der Anerkennung ein Passivsammler zugesprochen. Der Sammler, der während einer längeren Zeitdauer die Luftbelastung in Wil messen soll, wird demnächst dem Ressort Bau, Umwelt und Verkehr übergeben. Ein geeigneter Standort wird vom Hochbauamt noch geprüft.

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