Stadt Wil

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29. Juni 2005

Jahresrechnung 2004 der städtischen Pensionskasse genehmigt


Der Deckungsgrad der städtischen Pensionskasse beträgt neu 103,7 Prozent. Damit ist die Pensionskasse in der Lage, ihre reglementarischen Verpflichtungen zu erfüllen. Der Stadtrat hat die Jahresrechnung 2004 genehmigt.


Die Pensionskassenkommission hat dem Stadtrat die Jahresrechnung 2004, die Bilanz und den Bericht der Kontrollstelle zur Genehmigung vorgelegt. Gemäss Pensionskassen-Reglement lässt die Pensionskassenkommission zusätzlich zum Kontrollbericht der PricewaterhouseCoopers AG, St. Gallen, periodisch noch ein versicherungstechnisches Gutachten durch Experten der beruflichen Vorsorge erstellen, welches ebenfalls zur Genehmigung vorgelegt wird. Hierfür beauftragte die Pensionskassenkommission die Expertisa AG, Winterthur. In ihrem Bericht bestätigt die Expertisa AG, dass die Pensionskasse der Politischen Gemeinde Wil in der Lage ist, alle gesetzlichen und weitergehenden reglementarischen Verpflichtungen gegenüber aktiven Versicherten und Rentnern zu tragen.

Kenngrösse Deckungsgrad
Wichtige Kenngrösse für die Beurteilung der Finanzlage der Pensionskasse ist der Deckungsgrad. Unter dem Deckungsgrad wird das Verhältnis zwischen dem vorhandenen Vermögen und dem versicherungstechnisch notwendigen Deckungskapital verstanden. Letzteres ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Barwert der reglementarischen Leistungen und dem Barwert der zukünftigen Beiträge. Neu beträgt der Deckungsgrad der Pensionskasse der Stadt Wil 103,7 Prozent, gegenüber 102,9 Prozent im Vorjahr. Der Stadtrat hat den Bericht erfreut zur Kenntnis genommen und die Jahresrechnung 2004 genehmigt.

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