Stadt Wil

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3. Mai 2006

Baubeginn Kinderspielplatz im Stadtweierpark


Heute Mittwoch, 3. Mai 2006, beginnen die Bauarbeiten zur Erneuerung des Kinderspielplatzes im Stadtweierpark. Trotz witterungsbedingter Verzögerung soll die Freigabe des Geländes termingerecht auf Mitte Juni erfolgen können.


Einstimmig hatte das Parlament vergangenen November der Erneuerung des Kinderspielplatzes im Stadtweierpark zugestimmt. Der Erneuerungsbedarf war klar ausgewiesen, wurde der Spielplatz doch bereits in den 1970er-Jahren erstellt und genügte seit längerem den heutigen
Sicherheitsanforderungen nicht mehr. Mit einer Fläche von 1'200 Quadratmetern handelt es sich um einen vergleichsweise grossen und vor allem auch beliebten Spielplatz, was sich insbesondere in den hohen Benutzerfrequenzen namentlich von Kleinkindern in Begleitung ausdrückt.

Von bfu überprüft
Die Stadt Wil hat aufgrund festgestellter Mängel und vereinzelter Reklamationen im Jahre 2001 sämtliche öffentlichen Spielplätze von der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) überprüfen lassen. Der Bericht zeigte auf, dass vor allem der Kinderspielplatz Stadtweier gravierende Mängel aufweist. Damit der Spielplatz nicht sofort geschlossen werden musste, wurden als Sofortmassnahmen damals zwar einige Anpassungen vorgenommen, doch drängte sich klar eine Gesamterneuerung auf.

Spielgeräte bestellt
Die veranschlagten Kosten belaufen sich nun – inklusive Reparatur des Holzpavillons - auf insgesamt 238'000 Franken. Wegen der anhaltend schlechten Witterung haben sich die Bauarbeiten geringfügig verzögert. Trotzdem soll die Freigabe wie geplant erfolgen, was allerdings einen etwas konzentrierteren Personaleinsatz erforderlich macht. Die Spielgeräte wurden angesichts der bekanntermassen langen Lieferfristen bereits vor einiger Zeit bestellt. Die Wiedereröffnung des eigentlichen Spielplatzes ist auf Mitte Juni vorgesehen, die Freigabe des gesamten Geländes soll einen Monat später erfolgen.

Noch offen ist die Erneuerung der WC-Anlage im Stadtweierpark. Deren Ausgestaltung wird alsbald ebenfalls im Stadtparlament beraten.

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