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29. September 2010
29. September 2010
Gewinnerinnen und Gewinner des wufa-Energiestadt-Wettbewerbs
Wie schon in den Vorjahren war die Stadt Wil auch an der diesjährigen WUFA mit einem Energiestadt-Stand vertreten. Dabei wurden insbesondere Energie- und Umweltaspekte des Gesamtprojektes «Sportpark Bergholz» aufgezeigt. Neben Informationen zu diesem Bereich wurde auch ein Wettbewerb durchgeführt, an dem insgesamt 314 Personen teilnahmen.
Preise verlost
Aus den eingegangenen korrekt beantworteten Fragebogen wurden nun die Gewinnerinnen und Gewinner von zehn attraktiven Preisen gezogen. Der 1. Preis, eine Führung durch den Hof zu Wil mit Nachtessen für zwei Personen im Wert von 300 Franken, geht an Peter Klinger aus Rickenbach. Über den 2. Preis, ein Halbtaxabo für 2 Jahre im Wert von 250 Franken, darf sich Sabrina Felix aus Kirchberg freuen, während als Gewinnerin des 3. Preises, eine Moviecard Fun im Wert von 100 Franken, Nelly Moser aus Wil gezogen wurde. Der 4. Preis, ein Büchergutschein im Wert von 50 Franken, geht an Susanne Scheiwiller, ebenfalls aus Wil. Die 5. bis 10. Preise, je eine Tageskarte für alle Zonen des Tarifverbunds Ostwind im Wert von 42 Franken, gehen an Sonja Signer (Wil), Erich Welter (Zuzwil), Rita Solenthaler (Wil), Elsy Baumann (Wilen), Agnes Bischof (Wil) und Stefan Frischknecht (Bronschhofen).
Dank für das Interesse und für die Teilnahme
Der Stadtrat bedankt sich bei der Bevölkerung für die rege Teilnahme am Wettbewerb sowie für das Interesse an der Energiestadt Wil und an den Energie- und Umweltaspekten des Gesamtprojekts «Sportpark Bergholz». Den zehn Gewinnerinnen und Gewinnern, welche bereits schriftlich benachrichtigt wurden, gratuliert der Stadtrat ganz herzlich. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Fragen und Antworten des Energiestadt-Wettbewerbs
Welchen Energiestandard erfüllt der Sportpark Bergholz? Der Sportpark Bergholz erfüllt den Minergie-Standard für Bäder- und Eissportanlagen, notabene als eines der ersten Projekte in der Schweiz.
Was dient als Hauptenergielieferant für die Versorgung mit Wärme? Die Abwärme der Eiskältemaschine wird in einen Wärmeverbund eingespeist und kann so effizient weiter genutzt werden.
Welche Buslinie fährt zum Bergholz? Der Bus Nr. 702 hält direkt beim Eingang der Sportanlage Bergholz.
Für den Sportpark Bergholz ist eine Solaranlage vorgesehen. Wie gross ist ihre Fläche? Auf dem Dach der Eishalle wird eine Solaranlagemit einer Fläche von 400 m2 erstellt.
Wie viel beträgt der Wasserverlust des bestehenden Freibades Bergholz pro Minute? Derzeit verliert das Freibad im Bergholz rund 100 Liter Wasser pro Minute. |