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Vorschriften Bund und Kanton

Stadtpräsidentin Susanne Hartmann ruft eindringlich dazu auf, den Mindestabstand von zwei Metern immer und überall einzuhalten. Wenn sich die Bevölkerung nicht an die Weisungen hält, drohen verschärfte Massnahmen wie eine Ausgangssperre. Halten Sie den Mindestabstand von zwei Metern auch im Freien ein!

Massgebend sind in erster Linie die Vorschriften und Massnahmen von Bund und Kanton. Bitte informieren Sie sich auf deren Internetseiten:

Informationen Bund
Informationen Kanton St.Gallen
Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
Checkliste für Baustellen

Informationsmaterial Bundesamt für Gesundheit: Rumantsch: PDF, shqip (Albanisch): PDF, اَلْعَرَبِيَّة (Arabisch): PDF, 官話 / 官话 (Mandarin): PDF, português (Portugiesisch): PDF, srpski jezik (Serbisch): PDF, español (Spanisch): PDF, Türkiye (Türkisch): PDF

Die Stadt Wil ruft die Bevölkerung dazu auf, die Weisungen des Bundes und des Kantons strikt zu befolgen. Wir sind hier auf die Solidarität der gesamten Bevölkerung angewiesen. Nur gemeinsam schaffen wir es, dass sich die Ausbreitung verlangsamen wird.

Hierzu weisen wir insbesondere auf Art. 6 der bundesrätlichen Verordnung hin. Der Bundesrat hat entschieden, dass verschiedene Einrichtungen und Geschäfte wie Einkaufsläden oder Restaurants bis 19. April 2020 geschlossen bleiben müssen. Weiterhin erlaubt sind Take-Aways oder der Hauslieferdienst. Der Gastrobereich muss dabei abgetrennt sein oder es muss aufgestuhlt sein. Es dürfen keine Personen sitzen oder vor Ort konsumieren. Beim Anstehen sind die Hygienevorschriften (2m Abstand etc.) einzuhalten. Wo dies nicht möglich ist oder nicht eingehalten wird, muss der Betrieb geschlossen sein. Am Eingang ist auf das reine Take-Away-Angebot aufmerksam zu machen. Die Stadt Wil führt Kontrollen durch, bei Missachtung erfolgt eine Verzeigung.

Verordnung 2 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus Art. 6:

Veranstaltungen und Betriebe
1 Es ist verboten, öffentliche oder private Veranstaltungen, einschliesslich Sportveranstaltungen und Vereinsaktivitäten durchzuführen.
2 Öffentlich zugängliche Einrichtungen sind für das Publikum geschlossen, namentlich:
a. Einkaufsläden und Märkte;
b. Restaurationsbetriebe;
c. Barbetriebe sowie Diskotheken, Nachtclubs und Erotikbetriebe;
d. Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe, namentlich Museen, Bibliotheken, Kinos, Konzerthäuser, Theater, Casinos, Sportzentren, Fitnesszentren, Schwimmbäder, Wellnesszentren, Skigebiete, botanische und zoologische Gärten und Tierparks;
e. Betriebe mit personenbezogenen Dienstleistungen mit Körperkontakt wie Coiffeure, Massagen, Tattoo-Studios und Kosmetik.
3 Absatz 2 gilt nicht für folgende Einrichtungen und Veranstaltungen:
a. Lebensmittelläden und sonstige Läden (z. B. Kioske, Tankstellenshops), soweit sie Lebensmittel oder Gegenstände für den täglichen Bedarf anbieten;
b. Imbiss-Betriebe (Take-away), Betriebskantinen, Lieferdienste für Mahlzeiten und Restaurationsbetriebe für Hotelgäste;
c. Apotheken, Drogerien und Läden für medizinische Hilfsmittel (z.B. Brillen, Hörgeräte);
d. Poststellen und Postagenturen;
e. Verkaufsstellen von Telekommunikationsanbietern;
f. Banken;
g. Tankstellen;
h. Bahnhöfe und andere Einrichtungen des öffentlichen Verkehrs;
i. Werkstätten für Transportmittel;
j. öffentliche Verwaltung;
k. soziale Einrichtungen (z.B. Anlaufstellen);
l. Beerdigungen im engen Familienkreis;
m. Gesundheitseinrichtungen wie Spitäler, Kliniken und Arztpraxen sowie Praxen und Einrichtungen von Gesundheitsfachpersonen nach Bundesrecht und kantonalem Recht;
n. Hotels.

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