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DESCRIPTION:Ausstellung «Bittersweet Symphony»\n\nMit Kraft- oder Schimp
 fwörtern spielt Werner Widmer im gesamten Foyer eine bittersüsse Symphon
 ie. Die gerahmten weissen und schwarzen Zuckerzylinder zeichnen grafische\
 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
 h als solche gesehen werden. Sie schreiben aber reale Wörter in der für 
 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
 nd sich wiederholende Motive gründet sich in seiner beruflichen Ausbildun
 g als Gestalter\, er studierte bildende Kunst in Zürich und Produktdesign
  in St. Gallen.
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 ie. Die gerahmten weissen und schwarzen Zuckerzylinder zeichnen grafische\
 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
 h als solche gesehen werden. Sie schreiben aber reale Wörter in der für 
 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
 nd sich wiederholende Motive gründet sich in seiner beruflichen Ausbildun
 g als Gestalter\, er studierte bildende Kunst in Zürich und Produktdesign
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 ie. Die gerahmten weissen und schwarzen Zuckerzylinder zeichnen grafische\
 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
 h als solche gesehen werden. Sie schreiben aber reale Wörter in der für 
 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
 nd sich wiederholende Motive gründet sich in seiner beruflichen Ausbildun
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 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
 h als solche gesehen werden. Sie schreiben aber reale Wörter in der für 
 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
 nd sich wiederholende Motive gründet sich in seiner beruflichen Ausbildun
 g als Gestalter\, er studierte bildende Kunst in Zürich und Produktdesign
  in St. Gallen.
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 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
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  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
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 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
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  in St. Gallen.
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 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
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 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
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  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
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 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
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 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
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 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
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 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
 h als solche gesehen werden. Sie schreiben aber reale Wörter in der für 
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 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
 nd sich wiederholende Motive gründet sich in seiner beruflichen Ausbildun
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