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SUMMARY:Das Surren trägt Hufe – Soloshow Myriam Gämperli
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DESCRIPTION:Surrealistische Inszenierungen zwischen Körper & Identität\n
 \nMyriam Gämperlis Arbeiten knüpfen an eine surrealistische Tradition de
 s Arrangements an. Die augenzwinkernde Mischung aus zu Erkennendem und Unv
 ertrautem erzeugt einen Charme\, der ihre Inszenierungen charakterisiert.\
 n\nGämperli schafft einen Raum\, in welchem Hierarchien hinterfragt\, die
  Schwerkraft überwunden und Körper von ihren Begrenzungen befreit werden
 .\n\nMeist setzt sie sich selbst\, als hybride Wesen bzw. Mischformen von 
 Objekt und Subjekt\, in Szene. Die skulpturale Performance ermöglicht es 
 ihr\, multiple Identitäten einzunehmen\, die sich über die Achsen von Na
 tur\, Geschlecht und Vorstellungen von Schönheit auffächern. Die bühnen
 artigen Sequenzen werden vom Alltag der Künstlerin inspiriert\, der sich 
 zwischen dem urbanen Raum Zürichs und der Natur Bettenaus SG abspielt.\n\
 nKontrastierende Elemente manifestieren sich in Gämperlis Collagen\, Male
 reien\, Installationen\, Performances und Tänzen wiederholt. Sie spiegeln
  autobiografische Erfahrungen: aufgewachsen in einem Weiler von 75 Einwohn
 er:innen\, hat sie in Städten wie London\, Berlin und Zürich gelebt. Die
  unterschiedlichen Erfahrungen mit Randgruppen und Subkulturen an der Schn
 ittstelle von Kunst und Brauchtum prägen sie bis heute.
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 \nMyriam Gämperlis Arbeiten knüpfen an eine surrealistische Tradition de
 s Arrangements an. Die augenzwinkernde Mischung aus zu Erkennendem und Unv
 ertrautem erzeugt einen Charme\, der ihre Inszenierungen charakterisiert.\
 n\nGämperli schafft einen Raum\, in welchem Hierarchien hinterfragt\, die
  Schwerkraft überwunden und Körper von ihren Begrenzungen befreit werden
 .\n\nMeist setzt sie sich selbst\, als hybride Wesen bzw. Mischformen von 
 Objekt und Subjekt\, in Szene. Die skulpturale Performance ermöglicht es 
 ihr\, multiple Identitäten einzunehmen\, die sich über die Achsen von Na
 tur\, Geschlecht und Vorstellungen von Schönheit auffächern. Die bühnen
 artigen Sequenzen werden vom Alltag der Künstlerin inspiriert\, der sich 
 zwischen dem urbanen Raum Zürichs und der Natur Bettenaus SG abspielt.\n\
 nKontrastierende Elemente manifestieren sich in Gämperlis Collagen\, Male
 reien\, Installationen\, Performances und Tänzen wiederholt. Sie spiegeln
  autobiografische Erfahrungen: aufgewachsen in einem Weiler von 75 Einwohn
 er:innen\, hat sie in Städten wie London\, Berlin und Zürich gelebt. Die
  unterschiedlichen Erfahrungen mit Randgruppen und Subkulturen an der Schn
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 \nMyriam Gämperlis Arbeiten knüpfen an eine surrealistische Tradition de
 s Arrangements an. Die augenzwinkernde Mischung aus zu Erkennendem und Unv
 ertrautem erzeugt einen Charme\, der ihre Inszenierungen charakterisiert.\
 n\nGämperli schafft einen Raum\, in welchem Hierarchien hinterfragt\, die
  Schwerkraft überwunden und Körper von ihren Begrenzungen befreit werden
 .\n\nMeist setzt sie sich selbst\, als hybride Wesen bzw. Mischformen von 
 Objekt und Subjekt\, in Szene. Die skulpturale Performance ermöglicht es 
 ihr\, multiple Identitäten einzunehmen\, die sich über die Achsen von Na
 tur\, Geschlecht und Vorstellungen von Schönheit auffächern. Die bühnen
 artigen Sequenzen werden vom Alltag der Künstlerin inspiriert\, der sich 
 zwischen dem urbanen Raum Zürichs und der Natur Bettenaus SG abspielt.\n\
 nKontrastierende Elemente manifestieren sich in Gämperlis Collagen\, Male
 reien\, Installationen\, Performances und Tänzen wiederholt. Sie spiegeln
  autobiografische Erfahrungen: aufgewachsen in einem Weiler von 75 Einwohn
 er:innen\, hat sie in Städten wie London\, Berlin und Zürich gelebt. Die
  unterschiedlichen Erfahrungen mit Randgruppen und Subkulturen an der Schn
 ittstelle von Kunst und Brauchtum prägen sie bis heute.
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 \nMyriam Gämperlis Arbeiten knüpfen an eine surrealistische Tradition de
 s Arrangements an. Die augenzwinkernde Mischung aus zu Erkennendem und Unv
 ertrautem erzeugt einen Charme\, der ihre Inszenierungen charakterisiert.\
 n\nGämperli schafft einen Raum\, in welchem Hierarchien hinterfragt\, die
  Schwerkraft überwunden und Körper von ihren Begrenzungen befreit werden
 .\n\nMeist setzt sie sich selbst\, als hybride Wesen bzw. Mischformen von 
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 zwischen dem urbanen Raum Zürichs und der Natur Bettenaus SG abspielt.\n\
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  autobiografische Erfahrungen: aufgewachsen in einem Weiler von 75 Einwohn
 er:innen\, hat sie in Städten wie London\, Berlin und Zürich gelebt. Die
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SUMMARY:Dschungelbuch - das Musical
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CATEGORIES:Kunst,Musik,Bühne,Jugend,Kultur,Theater
DESCRIPTION:Ein Abenteuer\, das Mut macht und die Freundschaft feiert: Im 
 Musical „Dschungelbuch“ bringt Theater Liberi die bekannte Geschichte 
 in einer spektakulären Neuauflage auf die Bühne - wilder\, lustiger und 
 noch bunter. Eine farbenfrohe Dschungelszenerie\, viel Humor und neue\, ei
 gens produzierte Songs sorgen für ein beeindruckendes Live-Erlebnis für 
 die ganze Familie!\n\nDas für seine modernen Familienmusicals bekannte Th
 eater Liberi lädt das Publikum ein\, Kiplings alten Klassiker in einer en
 ergiegeladenen Inszenierung ganz neu zu entdecken. Atmosphärisches Lichtd
 esign\, eine imposante Dschungelkulisse und aufwendige Kostüme schaffen e
 ine Welt\, in der das Musical-Abenteuer für Groß und Klein erlebbar wird
 . Das Ensemble verbindet Spielfreude\, Emotion und Witz und lässt so die 
 beliebten Charaktere lebendig werden. Begleitet von komplett neuen Songs u
 nd Choreografien entsteht ein besonderes Bühnenerlebnis – mal zum Staun
 en\, mal zum Lachen\, immer zum Mitfiebern.\n\nIm Mittelpunkt der Geschich
 te steht die Freundschaft zwischen Mogli und Balu. Der charmante Bär lebt
  nach eigenen Regeln – gemütlich\, stets gut gelaunt und fasziniert von
  allem\, was die Menschenwelt zu bieten hat. Mit Mogli an seiner Seite st
 ürzen sich die beiden Freunde in ein Abenteuer\, das ihre Welt größer m
 acht und zeigt\, wie spannend Unterschiede sein können. Unterstützung er
 halten sie vom besonnenen Panther Baghira\, der stets zur richtigen Zeit a
 m richtigen Ort ist. Doch die Idylle trügt: Shir Khan\, stolz und verbitt
 ert\, lauert auf seine Chance. Geprägt von seiner Angst vor Feuer und sei
 ner Abneigung gegen Menschen wartet er auf seinen Moment der Rache. Dazu s
 chlängelt sich Kaa durchs Geschehen – geheimnisvoll\, mit hypnotischen 
 Kräften und dem Vorteil\, mehr zu wissen als alle anderen. Und wenn sich 
 dann noch die witzigen\, aber vorlauten Geier einmischen\, ist das Chaos i
 m Dschungel perfekt. Mogli und Balu stecken mittendrin und wollen Antworte
 n finden: Welches Geheimnis birgt das Feuer? Wird ihre Freundschaft stärk
 er sein als Angst und Argwohn? Und was hat es mit dem mysteriösen Dschung
 elmädchen auf sich?\n\nInfos und Tickets:\nDas Musical dauert zwei Stunde
 n inklusive 25 Minuten Pause und ist geeignet für Zuschauer ab vier Jahre
 n. Tickets sind erhältlich unter www.theater-liberi.de/tickets sowie bei 
 allen bekannten Vorverkaufsstellen.\n\nMehr Informationen unter: www.theat
 er-liberi.de
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LOCATION:Stadtsaal Wil\, Bahnhofpl. 6\, 9500 Wil SG
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 \nMyriam Gämperlis Arbeiten knüpfen an eine surrealistische Tradition de
 s Arrangements an. Die augenzwinkernde Mischung aus zu Erkennendem und Unv
 ertrautem erzeugt einen Charme\, der ihre Inszenierungen charakterisiert.\
 n\nGämperli schafft einen Raum\, in welchem Hierarchien hinterfragt\, die
  Schwerkraft überwunden und Körper von ihren Begrenzungen befreit werden
 .\n\nMeist setzt sie sich selbst\, als hybride Wesen bzw. Mischformen von 
 Objekt und Subjekt\, in Szene. Die skulpturale Performance ermöglicht es 
 ihr\, multiple Identitäten einzunehmen\, die sich über die Achsen von Na
 tur\, Geschlecht und Vorstellungen von Schönheit auffächern. Die bühnen
 artigen Sequenzen werden vom Alltag der Künstlerin inspiriert\, der sich 
 zwischen dem urbanen Raum Zürichs und der Natur Bettenaus SG abspielt.\n\
 nKontrastierende Elemente manifestieren sich in Gämperlis Collagen\, Male
 reien\, Installationen\, Performances und Tänzen wiederholt. Sie spiegeln
  autobiografische Erfahrungen: aufgewachsen in einem Weiler von 75 Einwohn
 er:innen\, hat sie in Städten wie London\, Berlin und Zürich gelebt. Die
  unterschiedlichen Erfahrungen mit Randgruppen und Subkulturen an der Schn
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 \nMyriam Gämperlis Arbeiten knüpfen an eine surrealistische Tradition de
 s Arrangements an. Die augenzwinkernde Mischung aus zu Erkennendem und Unv
 ertrautem erzeugt einen Charme\, der ihre Inszenierungen charakterisiert.\
 n\nGämperli schafft einen Raum\, in welchem Hierarchien hinterfragt\, die
  Schwerkraft überwunden und Körper von ihren Begrenzungen befreit werden
 .\n\nMeist setzt sie sich selbst\, als hybride Wesen bzw. Mischformen von 
 Objekt und Subjekt\, in Szene. Die skulpturale Performance ermöglicht es 
 ihr\, multiple Identitäten einzunehmen\, die sich über die Achsen von Na
 tur\, Geschlecht und Vorstellungen von Schönheit auffächern. Die bühnen
 artigen Sequenzen werden vom Alltag der Künstlerin inspiriert\, der sich 
 zwischen dem urbanen Raum Zürichs und der Natur Bettenaus SG abspielt.\n\
 nKontrastierende Elemente manifestieren sich in Gämperlis Collagen\, Male
 reien\, Installationen\, Performances und Tänzen wiederholt. Sie spiegeln
  autobiografische Erfahrungen: aufgewachsen in einem Weiler von 75 Einwohn
 er:innen\, hat sie in Städten wie London\, Berlin und Zürich gelebt. Die
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 \nMyriam Gämperlis Arbeiten knüpfen an eine surrealistische Tradition de
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 ertrautem erzeugt einen Charme\, der ihre Inszenierungen charakterisiert.\
 n\nGämperli schafft einen Raum\, in welchem Hierarchien hinterfragt\, die
  Schwerkraft überwunden und Körper von ihren Begrenzungen befreit werden
 .\n\nMeist setzt sie sich selbst\, als hybride Wesen bzw. Mischformen von 
 Objekt und Subjekt\, in Szene. Die skulpturale Performance ermöglicht es 
 ihr\, multiple Identitäten einzunehmen\, die sich über die Achsen von Na
 tur\, Geschlecht und Vorstellungen von Schönheit auffächern. Die bühnen
 artigen Sequenzen werden vom Alltag der Künstlerin inspiriert\, der sich 
 zwischen dem urbanen Raum Zürichs und der Natur Bettenaus SG abspielt.\n\
 nKontrastierende Elemente manifestieren sich in Gämperlis Collagen\, Male
 reien\, Installationen\, Performances und Tänzen wiederholt. Sie spiegeln
  autobiografische Erfahrungen: aufgewachsen in einem Weiler von 75 Einwohn
 er:innen\, hat sie in Städten wie London\, Berlin und Zürich gelebt. Die
  unterschiedlichen Erfahrungen mit Randgruppen und Subkulturen an der Schn
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 ertrautem erzeugt einen Charme\, der ihre Inszenierungen charakterisiert.\
 n\nGämperli schafft einen Raum\, in welchem Hierarchien hinterfragt\, die
  Schwerkraft überwunden und Körper von ihren Begrenzungen befreit werden
 .\n\nMeist setzt sie sich selbst\, als hybride Wesen bzw. Mischformen von 
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 ihr\, multiple Identitäten einzunehmen\, die sich über die Achsen von Na
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 zwischen dem urbanen Raum Zürichs und der Natur Bettenaus SG abspielt.\n\
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  autobiografische Erfahrungen: aufgewachsen in einem Weiler von 75 Einwohn
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  unterschiedlichen Erfahrungen mit Randgruppen und Subkulturen an der Schn
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 n\nGämperli schafft einen Raum\, in welchem Hierarchien hinterfragt\, die
  Schwerkraft überwunden und Körper von ihren Begrenzungen befreit werden
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  unterschiedlichen Erfahrungen mit Randgruppen und Subkulturen an der Schn
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 \nMyriam Gämperlis Arbeiten knüpfen an eine surrealistische Tradition de
 s Arrangements an. Die augenzwinkernde Mischung aus zu Erkennendem und Unv
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 n\nGämperli schafft einen Raum\, in welchem Hierarchien hinterfragt\, die
  Schwerkraft überwunden und Körper von ihren Begrenzungen befreit werden
 .\n\nMeist setzt sie sich selbst\, als hybride Wesen bzw. Mischformen von 
 Objekt und Subjekt\, in Szene. Die skulpturale Performance ermöglicht es 
 ihr\, multiple Identitäten einzunehmen\, die sich über die Achsen von Na
 tur\, Geschlecht und Vorstellungen von Schönheit auffächern. Die bühnen
 artigen Sequenzen werden vom Alltag der Künstlerin inspiriert\, der sich 
 zwischen dem urbanen Raum Zürichs und der Natur Bettenaus SG abspielt.\n\
 nKontrastierende Elemente manifestieren sich in Gämperlis Collagen\, Male
 reien\, Installationen\, Performances und Tänzen wiederholt. Sie spiegeln
  autobiografische Erfahrungen: aufgewachsen in einem Weiler von 75 Einwohn
 er:innen\, hat sie in Städten wie London\, Berlin und Zürich gelebt. Die
  unterschiedlichen Erfahrungen mit Randgruppen und Subkulturen an der Schn
 ittstelle von Kunst und Brauchtum prägen sie bis heute.
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DESCRIPTION:Ausstellung «Bittersweet Symphony»\n\nMit Kraft- oder Schimp
 fwörtern spielt Werner Widmer im gesamten Foyer eine bittersüsse Symphon
 ie. Die gerahmten weissen und schwarzen Zuckerzylinder zeichnen grafische\
 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
 h als solche gesehen werden. Sie schreiben aber reale Wörter in der für 
 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
 nd sich wiederholende Motive gründet sich in seiner beruflichen Ausbildun
 g als Gestalter\, er studierte bildende Kunst in Zürich und Produktdesign
  in St. Gallen.
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 fwörtern spielt Werner Widmer im gesamten Foyer eine bittersüsse Symphon
 ie. Die gerahmten weissen und schwarzen Zuckerzylinder zeichnen grafische\
 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
 h als solche gesehen werden. Sie schreiben aber reale Wörter in der für 
 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
 nd sich wiederholende Motive gründet sich in seiner beruflichen Ausbildun
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 ie. Die gerahmten weissen und schwarzen Zuckerzylinder zeichnen grafische\
 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
 h als solche gesehen werden. Sie schreiben aber reale Wörter in der für 
 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
 nd sich wiederholende Motive gründet sich in seiner beruflichen Ausbildun
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 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
 h als solche gesehen werden. Sie schreiben aber reale Wörter in der für 
 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
 nd sich wiederholende Motive gründet sich in seiner beruflichen Ausbildun
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 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
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  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
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 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
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  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
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 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
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 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
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 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
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  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
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 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
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  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
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 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
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 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
 h als solche gesehen werden. Sie schreiben aber reale Wörter in der für 
 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
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 fwörtern spielt Werner Widmer im gesamten Foyer eine bittersüsse Symphon
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 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
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  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
 nd sich wiederholende Motive gründet sich in seiner beruflichen Ausbildun
 g als Gestalter\, er studierte bildende Kunst in Zürich und Produktdesign
  in St. Gallen.
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DESCRIPTION:Ausstellung «Bittersweet Symphony»\n\nMit Kraft- oder Schimp
 fwörtern spielt Werner Widmer im gesamten Foyer eine bittersüsse Symphon
 ie. Die gerahmten weissen und schwarzen Zuckerzylinder zeichnen grafische\
 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
 h als solche gesehen werden. Sie schreiben aber reale Wörter in der für 
 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
 nd sich wiederholende Motive gründet sich in seiner beruflichen Ausbildun
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  in St. Gallen.
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 fwörtern spielt Werner Widmer im gesamten Foyer eine bittersüsse Symphon
 ie. Die gerahmten weissen und schwarzen Zuckerzylinder zeichnen grafische\
 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
 h als solche gesehen werden. Sie schreiben aber reale Wörter in der für 
 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
 nd sich wiederholende Motive gründet sich in seiner beruflichen Ausbildun
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 fwörtern spielt Werner Widmer im gesamten Foyer eine bittersüsse Symphon
 ie. Die gerahmten weissen und schwarzen Zuckerzylinder zeichnen grafische\
 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
 h als solche gesehen werden. Sie schreiben aber reale Wörter in der für 
 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
 nd sich wiederholende Motive gründet sich in seiner beruflichen Ausbildun
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  in St. Gallen.
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 fwörtern spielt Werner Widmer im gesamten Foyer eine bittersüsse Symphon
 ie. Die gerahmten weissen und schwarzen Zuckerzylinder zeichnen grafische\
 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
 h als solche gesehen werden. Sie schreiben aber reale Wörter in der für 
 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
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 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
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 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
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 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
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 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
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 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
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 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
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  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
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 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
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 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
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 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
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 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
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  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
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 , geheimnisvolle Muster oder gar anmutende Sternbilder – und dürfen auc
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 viele Menschen unbekannten Schrift Braille. Die Zuckerstücke formen keine
  süssen und netten Wörter\, sondern Schimpfwörter\, die niemand gerne h
 ört\, aber wohl schon gebraucht hat – süsse Flüche und bittere Beleid
 igungen.\n\nWerner Widmer lebt und arbeitet in Eschlikon und Athen. Er hat
  eine Vorliebe für Muster und arbeitet mit verschiedenen Medien. Seine Ko
 mpetenz\, visuelle und taktile Elemente zu verschmelzen\, und die ausserge
 wöhnliche Faszination für Zuckerwürfel\, wecken Begeisterung für die 
 überraschenden und starken Bildwirkungen. Sein Interesse für grafische u
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SUMMARY:Das Surren trägt Hufe – Soloshow Myriam Gämperli
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CATEGORIES:Kunst
DESCRIPTION:Surrealistische Inszenierungen zwischen Körper & Identität\n
 \nMyriam Gämperlis Arbeiten knüpfen an eine surrealistische Tradition de
 s Arrangements an. Die augenzwinkernde Mischung aus zu Erkennendem und Unv
 ertrautem erzeugt einen Charme\, der ihre Inszenierungen charakterisiert.\
 n\nGämperli schafft einen Raum\, in welchem Hierarchien hinterfragt\, die
  Schwerkraft überwunden und Körper von ihren Begrenzungen befreit werden
 .\n\nMeist setzt sie sich selbst\, als hybride Wesen bzw. Mischformen von 
 Objekt und Subjekt\, in Szene. Die skulpturale Performance ermöglicht es 
 ihr\, multiple Identitäten einzunehmen\, die sich über die Achsen von Na
 tur\, Geschlecht und Vorstellungen von Schönheit auffächern. Die bühnen
 artigen Sequenzen werden vom Alltag der Künstlerin inspiriert\, der sich 
 zwischen dem urbanen Raum Zürichs und der Natur Bettenaus SG abspielt.\n\
 nKontrastierende Elemente manifestieren sich in Gämperlis Collagen\, Male
 reien\, Installationen\, Performances und Tänzen wiederholt. Sie spiegeln
  autobiografische Erfahrungen: aufgewachsen in einem Weiler von 75 Einwohn
 er:innen\, hat sie in Städten wie London\, Berlin und Zürich gelebt. Die
  unterschiedlichen Erfahrungen mit Randgruppen und Subkulturen an der Schn
 ittstelle von Kunst und Brauchtum prägen sie bis heute.
GEO:47.467299;9.050845
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LOCATION:Kunsthalle Wil\, Grabenstrasse 33\, 9500\, Wil SG
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SUMMARY:Urban Sketching in Wil 
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CATEGORIES:Kunst,Kultur,Tourismus
DESCRIPTION:Ob Anfänger\, passionierter Sketcher\, jung oder alt - wir ha
 ben Freude am Beobachten und Festhalten was wir sehen.\nMan muss sich gene
 rell nicht an- oder abmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.\nAm Schluss ein
 er Veranstaltung werden alle Werke aneinander gelegt und eine Foto in den 
 WhatsApp Chat gestellt.\nWir freuen uns immer über neue Gesichter!\nTreff
 punkt wird in der Vorwoche auf der Homepage und im WhatsApp Chat angegeben
 !
GEO:47.46215245226837;9.041377381687882
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 ben Freude am Beobachten und Festhalten was wir sehen.\nMan muss sich gene
 rell nicht an- oder abmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.\nAm Schluss ein
 er Veranstaltung werden alle Werke aneinander gelegt und eine Foto in den 
 WhatsApp Chat gestellt.\nWir freuen uns immer über neue Gesichter!\nTreff
 punkt wird in der Vorwoche auf der Homepage und im WhatsApp Chat angegeben
 !
GEO:47.46215245226837;9.041377381687882
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 ben Freude am Beobachten und Festhalten was wir sehen.\nMan muss sich gene
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 punkt wird in der Vorwoche auf der Homepage und im WhatsApp Chat angegeben
 !
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 ben Freude am Beobachten und Festhalten was wir sehen.\nMan muss sich gene
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 er Veranstaltung werden alle Werke aneinander gelegt und eine Foto in den 
 WhatsApp Chat gestellt.\nWir freuen uns immer über neue Gesichter!\nTreff
 punkt wird in der Vorwoche auf der Homepage und im WhatsApp Chat angegeben
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DESCRIPTION:Ob Anfänger\, passionierter Sketcher\, jung oder alt - wir ha
 ben Freude am Beobachten und Festhalten was wir sehen.\nMan muss sich gene
 rell nicht an- oder abmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.\nAm Schluss ein
 er Veranstaltung werden alle Werke aneinander gelegt und eine Foto in den 
 WhatsApp Chat gestellt.\nWir freuen uns immer über neue Gesichter!\nTreff
 punkt wird in der Vorwoche auf der Homepage und im WhatsApp Chat angegeben
 !
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