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Integrationsleitbild als Richtschnur

Die Grundlage und gemeinsame Richtschnur für alle in der Integrationsarbeit tätigen Personen und Trägerschaften bildet das 2004 erarbeitete Integrationsleitbild mit dem zugehörigen Massnahmenplan.

Nach rund einjähriger Projektarbeit hat der Integrationsbeirat im Jahre 2004 das Leitbild zuhanden des Stadtrates genehmigt. Das Integrationsprogramm ist zukunftsgerichtet, gesamtstädtisch und regional ausgerichtet und als Daueraufgabe zu verstehen. Das Leitbild ist auf das einzelne Individuum ausgerichtet, leistungs- und potenzialorientiert und nach dem Prinzip des Förderns und Forderns aufgebaut.

Umfangreicher Massnahmenplan

Das Integrationsleitbild enthält nebst den Leitlinien zur Integrationspolitik auch einen umfangreichen und detaillierten Massnahmenkatalog. Von den total 37 Massnahmen wurden einzelne ganz oder teilweise bereits realisiert, eingeleitet oder sind in Planung. Das Stadtparlament hat das Integrationsleitbild und den Massnahmenplan am 27. September 2007 zur Kenntnis genommen.

Vollzug des Leitbildes

Der Parlamentsbeschluss zum Vollzug des Integrationsleitbildes sieht für die dreijährige Umsetzungsphase einen Finanzbedarf von 250'000 Franken/Jahr für Personal- und Sachaufwand, Massnahmen- und projektbezogene Kosten sowie Beiträge an integrationsfördernde Projekte und Veranstaltungen von Dritten vor. Im Weiteren wird eine Integrationskommission und eine städtische Fachstelle für Integration geschaffen. Die städtische Fachstelle für Integration soll zusätzlich und gegen Entschädigung als regionales Kompetenzzentrum in Integrationsfragen zur Verfügung stehen. Im Zentrum der Pilotphase stehen u.a. Massnahmen in den Schwerpunktbereichen Information/Begleitung, Sprachförderung/Erziehungsberatung, Bildung, Arbeitsmarkt, Wohnumfeld und Verwaltung.

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