Konferenzen

Der Einbezug der Bevölkerung ist dem Stadtrat sehr wichtig.

Strategiekonferenzen

Die erste Etappe des Ortsplanungsprozesses umfasst die Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzeptes und gestützt darauf des Richtplanes Siedlungsbau und Landschaft. Mit den geplanten drei Strategiekonferenzen stimmt die Stadt die Stossrichtungen der Entwicklung frühzeitig mit Politik, Wirtschaft, Quartiervereinen, Grundstückseigentümern und anderen Organisationen ab. Rund 50 Institutionen wurden dazu eingeladen. Die Planenden können so einen Dialog mit den Betroffenen führen und die Themen Stadtentwicklung, Freiraum und Verkehr übergreifend diskutieren. Dies unterstützt den anschließenden politischen Prozess, indem das aktuelle Wissen derjenigen einfließen kann, die in der Planung besonders aktiv sind.

Sobald die Entwürfe erstellt sind, was innerhalb eines Jahres geplant ist, können sich alle im Rahmen der Mitwirkung und des politischen Genehmigungsprozesses einbringen. Die Strategiekonferenzen stellen sicher, dass nicht vom Schreibtisch aus geplant wird, sodass die Entwürfe Lösungen für die konkreten, drängenden Aufgaben bieten.


Ortsplanungskonferenzen

In der nächsten Phase der Ortsplanungsrevision folgt ein weiterer entscheidender Schritt: die Erarbeitung des neuen Zonenplans und des Baureglements. Damit übersetzen wir die strategischen Ziele der vergangenen Jahre in verbindliche Regeln – in ein planerisches Fundament, das Klarheit schafft für Eigentümerschaften, Investoren, Planende und nicht zuletzt für die Bevölkerung. Es geht dabei nicht nur um Paragrafen und Pläne, sondern um die Frage, wie wir künftig bauen, wohnen, arbeiten und zusammenleben wollen. Es sind zwei Konferenzen im Mai und November 2026 geplant.